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	<title>Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rollgitter&amp;diff=413</id>
		<title>Rollgitter</title>
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		<updated>2022-05-09T05:35:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Rollgitter von BOTHE-HILD schaffen Sicherheit vor Schaufenstern, in Tiefgaragen, Ladenpassagen oder Parkhäusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Tortyp 60 RG zum Beispiel ist das Herausdrücken des Tores aus den seitlichen Laufschienen auf Grund einer Nut in der Führungsschiene nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollgitter ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen (bzw. einem Rolltor). Ein Rollgitter besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Rollgitter sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.[[Datei:Rollgitter RG60.jpg|mini|337x337px|Rollgitter Typ 60 RG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Gelenkiges Rollgitter, das seitlich in Laufschienen geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine Rohrwelle aufgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
Der Rollgitterpanzer besteht aus verzinkten Stahlkernen sowie Distanzrohren und den entsprechenden Verbindungsplättchen aus Aluminium natur, seitlich mit selbstsichernden, verzinkten Ganzstahl-Hutmuttern verschraubt. Für einen geräuscharmen Lauf sind an den Seiten Kunststoffrollen angebracht. Der Stababstand beträgt 60 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberfläche ==&lt;br /&gt;
Standard Alu natur, Laufschienen aus Aluminium, Rohrwelle und Konsolen Stahl mit Farbanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laufschienen werden mit einer Kunststoffeinlage geliefert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rollgitter.png|Rollgitter 60 RG|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte RG|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=365</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=365"/>
		<updated>2022-05-02T08:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: Änderung 364 von Wsch (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)|306x306px|verweis=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb|434x434px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inneansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb.pdf|mini|435x435px|Innenansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschineneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausführungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallschutzrolltor ===&lt;br /&gt;
Das Schallschutzrolltor kommt zum Einsatz wenn unerwünschter Schall nach außen reduziert werden soll/muss. Um zu gewährleisten das weniger Schall nach außen gelangt setzten wir spezielle Laufschienen, Sturzdichtungen und einen speziellen Torpanzer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz der beschriebenen Komponenten erreichen wir einen Schalldämmwert von Rw 32dB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schräge Endleiste ===&lt;br /&gt;
Sollte der Boden vor Ort nicht komplett in Waage sein ist das kein Problem. Es gibt die Möglichkeit die Endleiste des Rolltors an einen schrägen Boden anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallentkopplungsrahmen ===&lt;br /&gt;
Ein Schallentkopplungsrahmen kommt zum Einsatz wenn ein Bauvorhaben es nicht zulässt, dass die Vibrationen, welche bei einem Rolltor im Öffnungs- und Schließprozess entstehen, ins Bauwerk eingeleitet werden, Um die Übertragung zu verhindern haben wir eine Stahl-Unterkonstruktion entwickelt die mit Gummidämpfern schwingend gelagert ist. Der Luftschall der Toranlage ist weiterhin vorhanden, aber der Körperschall wird minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenliegende Tore ===&lt;br /&gt;
Sollten die angebenden Platzverhältnisse im Gebäude inneren nicht ausreichen gibt es die Möglichkeit die Rolltoranlage an die Außenseite zu montieren. Durch eine geänderte Lamellenanordnung wird verhindert, dass Regenwasser ins Halleninnere gelangt. Um Antrieb, Stehlager und Rohrwelle vor Sturm, Regen, Schnee zu schützen wird von uns ein Ballenkasten vorgesehen. Hierbei handelt es sich um eine Blechverkleidung die das Rolltor vor wetterbedingten Einflüssen schützt. Die Laufschienen werden bei einem außenliegenden Tor, nicht mit Montagewinkel wie bei einem innenliegenden Tor befestigt sondern mit verdeckten Befestigungsbohrungen. In geschlossenem Zustand ist es somit nicht möglich die Laufschienen abzuschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=364</id>
		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-05-02T08:04:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: Absatz ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)|306x306px|verweis=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb|434x434px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inneansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb.pdf|mini|435x435px|Innenansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem [[Torpanzer|Kettenradantrieb]]. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschineneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausführungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallschutzrolltor ===&lt;br /&gt;
Das Schallschutzrolltor kommt zum Einsatz wenn unerwünschter Schall nach außen reduziert werden soll/muss. Um zu gewährleisten das weniger Schall nach außen gelangt setzten wir spezielle Laufschienen, Sturzdichtungen und einen speziellen Torpanzer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz der beschriebenen Komponenten erreichen wir einen Schalldämmwert von Rw 32dB.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schräge Endleiste ===&lt;br /&gt;
Sollte der Boden vor Ort nicht komplett in Waage sein ist das kein Problem. Es gibt die Möglichkeit die Endleiste des Rolltors an einen schrägen Boden anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallentkopplungsrahmen ===&lt;br /&gt;
Ein Schallentkopplungsrahmen kommt zum Einsatz wenn ein Bauvorhaben es nicht zulässt, dass die Vibrationen, welche bei einem Rolltor im Öffnungs- und Schließprozess entstehen, ins Bauwerk eingeleitet werden, Um die Übertragung zu verhindern haben wir eine Stahl-Unterkonstruktion entwickelt die mit Gummidämpfern schwingend gelagert ist. Der Luftschall der Toranlage ist weiterhin vorhanden, aber der Körperschall wird minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenliegende Tore ===&lt;br /&gt;
Sollten die angebenden Platzverhältnisse im Gebäude inneren nicht ausreichen gibt es die Möglichkeit die Rolltoranlage an die Außenseite zu montieren. Durch eine geänderte Lamellenanordnung wird verhindert, dass Regenwasser ins Halleninnere gelangt. Um Antrieb, Stehlager und Rohrwelle vor Sturm, Regen, Schnee zu schützen wird von uns ein Ballenkasten vorgesehen. Hierbei handelt es sich um eine Blechverkleidung die das Rolltor vor wetterbedingten Einflüssen schützt. Die Laufschienen werden bei einem außenliegenden Tor, nicht mit Montagewinkel wie bei einem innenliegenden Tor befestigt sondern mit verdeckten Befestigungsbohrungen. In geschlossenem Zustand ist es somit nicht möglich die Laufschienen abzuschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=361</id>
		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-11T13:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)|306x306px|verweis=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb|434x434px]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Datei:Inneansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb.pdf|mini|435x435px|Innenansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb]]&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausführungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallschutzrolltor ===&lt;br /&gt;
Das Schallschutzrolltor kommt zum Einsatz wenn unerwünschter Schall nach außen reduziert werden soll/muss. Um zu gewährleisten das weniger Schall nach außen gelangt setzten wir spezielle Laufschienen, Sturzdichtungen und einen speziellen Torpanzer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz der beschriebenen Komponenten können wir eine Schallreduzierung von 32dB bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schräge Endleiste ===&lt;br /&gt;
Sollte der Boden vor Ort nicht komplett in Waage sein ist das kein Problem. Es gibt die Möglichkeit die Endleiste des Rolltors an einen schrägen Boden anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallentkopplungsrahmen ===&lt;br /&gt;
Ein Schallentkopplungsrahmen kommt zum Einsatz wenn ein Bauvorhaben es nicht zulässt, dass die Vibrationen, welche bei einem Rolltor im Öffnungs- und Schließprozess entstehen, ins Bauwerk eingeleitet werden, Um die Übertragung zu verhindern haben wir eine Stahl-Unterkonstruktion entwickelt die mit Gummidämpfern schwingend gelagert ist. Der Luftschall der Toranlage ist weiterhin vorhanden, aber der Körperschall wird minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenliegende Tore ===&lt;br /&gt;
Sollten die angebenden Platzverhältnisse im Gebäude inneren nicht ausreichen gibt es die Möglichkeit die Rolltoranlage an die Außenseite zu montieren. Durch eine geänderte Lamellenanordnung wird verhindert, dass Regenwasser ins Halleninnere gelangt. Um Antrieb, Stehlager und Rohrwelle vor Sturm, Regen, Schnee zu schützen wird von uns ein Ballenkasten vorgesehen. Hierbei handelt es sich um eine Blechverkleidung die das Rolltor vor wetterbedingten Einflüssen schützt. Die Laufschienen werden bei einem außenliegenden Tor, nicht mit Montagewinkel wie bei einem innenliegenden Tor befestigt sondern mit verdeckten Befestigungsbohrungen. In geschlossenem Zustand ist es somit nicht möglich die Laufschienen abzuschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Datei:Inneansicht_eines_Rolltores_mit_Kettenradantrieb.pdf&amp;diff=360</id>
		<title>Datei:Inneansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb.pdf</title>
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		<updated>2022-02-11T13:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Inneansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_100_SR&amp;diff=359</id>
		<title>Rolltor 100 SR</title>
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		<updated>2022-02-11T13:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Rolltore|Rolltor]] aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen, die seitlich in [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine [[Rohrwelle]] aufgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus 1.0 mm starken kaltgewalzten verzinkten Stahlprofilen mit einer Lamellenhöhe von ca. 100 mm je Torlamelle hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spezielle Kunststoffgleitstücke an jeder zweiten Lamelle wird der Torpanzer gegen seitliches Verschieben arretiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist ein geräuscharmer Torlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht auswechselbare Aufhängelaschen werden zur Befestigung des Torpanzers an die Rohrwelle am oberen Torabschluss eingeschoben. Die Anzahl der Laschen berechnet sich aus der Torbreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unterer Torabschluss erhält der Torpanzer eine Aluminium-Endleiste, welche als Hohlkammerprofil ausgeführt ist. Die Endleiste wird inklusive Bodengummi mit Regenlippe, aus EPDM, ausgeliefert. Der obere Spalt zwischen dem abgewickelten Torpanzer und dem Sturz wird mit einer Bürstendichtung gegen Zugluft verschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen bzw. Vorgabe bestimmter oder vorherrschender Windlasten wird diesen durch geeignete konstruktive Maßnahmen (Sturmhaken, Sturmrollen, Sturmstützen sowie Verstärkungswinkel auf der Endleiste von innen und außen) entgegengewirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer kann optional beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_100_SR&amp;diff=358</id>
		<title>Rolltor 100 SR</title>
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		<updated>2022-02-11T12:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rolltor aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen, die seitlich in Laufschienen geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine Rohrwelle aufgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus 1.0 mm starken kaltgewalzten verzinkten Stahlprofilen mit einer Lamellenhöhe von ca. 100 mm je Torlamelle hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spezielle Kunststoffgleitstücke an jeder zweiten Lamelle wird der Torpanzer gegen seitliches Verschieben arretiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist ein geräuscharmer Torlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht auswechselbare Aufhängelaschen werden zur Befestigung des Torpanzers an die Rohrwelle am oberen Torabschluss eingeschoben. Die Anzahl der Laschen berechnet sich aus der Torbreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unterer Torabschluss erhält der Torpanzer eine Aluminium-Endleiste, welche als Hohlkammerprofil ausgeführt ist. Die Endleiste wird inklusive Bodengummi mit Regenlippe, aus EPDM, ausgeliefert. Der obere Spalt zwischen dem abgewickelten Torpanzer und dem Sturz wird mit einer Bürstendichtung gegen Zugluft verschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen bzw. Vorgabe bestimmter oder vorherrschender Windlasten wird diesen durch geeignete konstruktive Maßnahmen (Sturmhaken, Sturmrollen, Sturmstützen sowie Verstärkungswinkel auf der Endleiste von innen und außen) entgegengewirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer kann optional beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_RT_120&amp;diff=357</id>
		<title>Rolltor RT 120</title>
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		<updated>2022-02-11T12:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Rolltore|Rolltor]] aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen, die seitlich in [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine [[Rohrwelle]] aufgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpanzer.png|mini|Rolltor Typ 100 AR]]&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus 1.2 mm starken kaltgewalzten walzblanken Aluminiumprofilen mit einer Lamellenhöhe von ca. 100 mm je Torlamelle hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spezielle Kunststoffgleitstücke an jeder zweiten Lamelle wird der Torpanzer gegen seitliches Verschieben arretiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist ein geräuscharmer Torlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht auswechselbare Aufhängelaschen werden zur Befestigung des Torpanzers an die Rohrwelle am oberen Torabschluss eingeschoben. Die Anzahl der Laschen berechnet sich aus der Torbreite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unterer Torabschluss erhält der Torpanzer eine Aluminium-Endleiste, welche als Hohlkammerprofil ausgeführt ist. Die Endleiste wird inklusive Bodengummi mit Regenlippe, aus EPDM, ausgeliefert. Der obere Spalt zwischen dem abgewickelten Torpanzer und dem Sturz wird mit einer Bürstendichtung gegen Zugluft verschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen bzw. Vorgabe bestimmter oder vorherrschender Windlasten wird diesen durch geeignete konstruktive Maßnahmen (Sturmhaken, Sturmrollen, Sturmstützen sowie Verstärkungswinkel auf der Endleiste von innen und außen) entgegengewirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer kann optional beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Aluminiumlamellen des Torpanzers in verschiedenen Eloxaltönen auszuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein ausreichender Lichteinfall gewährleistet werden, können in die einzelnen Lamellen Verglasungen aus Kunststoff eingeschoben werden. Die Anzahl der Sichtfenster je Lamelle (Lichtausschnitt = 150 x 50 mm) erfolgt über ein von uns festgelegtes Raster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_100_SR-ISO&amp;diff=356</id>
		<title>Rolltor 100 SR-ISO</title>
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		<updated>2022-02-11T12:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Rolltore|Rolltor]] aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen, die seitlich in [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine [[Rohrwelle]] aufgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus 2 x 1.0 mm starken kaltgewalzten verzinkten Stahlprofilen mit einer Lamellenhöhe von ca. 100 mm und einer Bautiefe von 22 mm je Torlamelle hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Isolierung werden 20 mm starke Polystyrol-Hartschaumstreifen oder Mineralwollestreifen in die einzelnen Torlamellen eingeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spezielle Kunststoffgleitstücke an jeder Lamelle wird der Torpanzer gegen seitliches Verschieben arretiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist ein geräuscharmer Torlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht auswechselbare Aufhängelaschen werden zur Befestigung des Torpanzers an die Rohrwelle am oberen Torabschluss eingeschoben. Die Anzahl der Laschen berechnet sich aus der Torbreite und dem Torgewicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unterer Torabschluss erhält der Torpanzer eine Aluminium-Endleiste, welche als Hohlkammerprofil ausgeführt ist. Die Endleiste wird inklusive Bodengummi mit Regenlippe, aus EPDM, ausgeliefert. Der obere Spalt zwischen dem abgewickelten Torpanzer und dem Sturz wird mit einer Bürstendichtung gegen Zugluft verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen bzw. Vorgabe bestimmter oder vorherrschender Windlasten wird diesen durch geeignete konstruktive Maßnahmen (Sturmhaken, Sturmrollen, Sturmstützen sowie Verstärkungswinkel auf der Endleiste von innen und außen) entgegengewirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer kann optional ein- oder beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein ausreichender Lichteinfall gewährleistet werden, können in die einzelnen Lamellen doppelwandige Verglasungen aus Kunststoff eingeschoben werden. Die Anzahl der Sichtfenster je Lamelle (Lichtausschnitt = 150 x 50 mm) erfolgt über ein von uns festgelegtes Raster. &lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
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		<title>Rolltor RT 100</title>
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		<updated>2022-02-11T12:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Rolltore|Rolltor]] aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen, die seitlich in [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine [[Rohrwelle]] aufgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpanzer2.png|mini|Rolltor Typ 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus 2 x 1.0 mm starken kaltgewalzten walzblanken Aluminiumprofilen mit einer Lamellenhöhe von ca. 100 mm und einer Bautiefe von 22 mm je Torlamelle hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Isolierung werden 20 mm starke Polystyrol-Hartschaumstreifen oder Mineralwollestreifen in die einzelnen Torlamellen eingeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spezielle Kunststoffgleitstücke an jeder Lamelle wird der Torpanzer gegen seitliches Verschieben arretiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist ein geräuscharmer Torlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht auswechselbare Aufhängelaschen werden zur Befestigung des Torpanzers an die Rohrwelle am oberen Torabschluss eingeschoben. Die Anzahl der Laschen berechnet sich aus der Torbreite und dem Torgewicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unterer Torabschluss erhält der Torpanzer eine Aluminium-Endleiste, welche als Hohlkammerprofil ausgeführt ist. Die Endleiste wird inklusive Bodengummi mit Regenlippe, aus EPDM, ausgeliefert. Der obere Spalt zwischen dem abgewickelten Torpanzer und dem Sturz wird mit einer Bürstendichtung gegen Zugluft verschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen bzw. Vorgabe bestimmter oder vorherrschender Windlasten wird diesen durch geeignete konstruktive Maßnahmen (Sturmhaken, Sturmrollen, Sturmstützen sowie Verstärkungswinkel auf der Endleiste von innen und außen) entgegengewirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer kann optional ein- oder beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Aluminiumlamellen des Torpanzers in verschiedenen Eloxaltönen auszuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein ausreichender Lichteinfall gewährleistet werden, können in die einzelnen Lamellen doppelwandige Verglasungen aus Kunststoff eingeschoben werden. Die Anzahl der Sichtfenster je Lamelle (Lichtausschnitt = 150 x 50 mm) erfolgt über ein von uns festgelegtes Raster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_RT_100&amp;diff=354</id>
		<title>Rolltor RT 100</title>
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		<updated>2022-02-11T12:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Rolltore|Rolltor]] aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen, die seitlich in [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine [[Rohrwelle]] aufgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entspricht den sicherheitstechnischen Anforderungen der Richtlinie BGR 232 (bisherige ZH 1/494) in Verbindung mit der Produktnorm Tore DIN EN 13241-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpanzer2.png|mini|Rolltor Typ 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus 2 x 1.0 mm starken kaltgewalzten walzblanken Aluminiumprofilen mit einer Lamellenhöhe von ca. 100 mm und einer Bautiefe von 22 mm je Torlamelle hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Isolierung werden 20 mm starke Polystyrol-Hartschaumstreifen in die einzelnen Torlamellen eingeschoben. Dies entspricht einer 24 cm dicken Ziegelwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spezielle Kunststoffgleitstücke an jeder Lamelle wird der Torpanzer gegen seitliches Verschieben arretiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist ein geräuscharmer Torlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht auswechselbare Aufhängelaschen werden zur Befestigung des Torpanzers an die Rohrwelle am oberen Torabschluss eingeschoben. Die Anzahl der Laschen berechnet sich aus der Torbreite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unterer Torabschluss erhält der Torpanzer eine Aluminium-Endleiste, welche als Hohlkammerprofil ausgeführt ist. Die Endleiste wird inklusive Bodengummi mit Regenlippe in EPDM-Qualität ausgeliefert. Der obere Spalt zwischen dem abgewickelten Torpanzer und dem Sturz wird mit einer Bürstendichtung gegen Zugluft verschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen bzw. Vorgabe bestimmter oder vorherrschender Windlasten wird diesen durch geeignete konstruktive Maßnahmen (Sturmhaken, Sturmrollen, Sturmstützen sowie Verstärkungswinkel auf der Endleiste von innen und außen) entgegengewirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer kann optional ein- oder beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Aluminiumlamellen des Torpanzers in verschiedenen Eloxaltönen auszuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein ausreichender Lichteinfall gewährleistet werden, können in die einzelnen Lamellen doppelwandige Verglasungen aus Kunststoff eingeschoben werden. Die Anzahl der Sichtfenster je Lamelle (Lichtausschnitt = 150 x 50 mm) erfolgt über ein von uns festgelegtes Raster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine ausreichende Belüftung benötigt wird, kann der Torpanzer optional auch mit Lüftungslamellen angefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_RT_100&amp;diff=353</id>
		<title>Rolltor RT 100</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_RT_100&amp;diff=353"/>
		<updated>2022-02-11T12:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Produktbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rolltor aus gelenkig miteinander verbundenen Lamellen, die seitlich in Laufschienen geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird oberhalb des Sturzes auf eine [[Rohrwelle]] aufgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entspricht den sicherheitstechnischen Anforderungen der Richtlinie BGR 232 (bisherige ZH 1/494) in Verbindung mit der Produktnorm Tore DIN EN 13241-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torpanzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpanzer2.png|mini|Rolltor Typ 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus 2 x 1.0 mm starken kaltgewalzten walzblanken Aluminiumprofilen mit einer Lamellenhöhe von ca. 100 mm und einer Bautiefe von 22 mm je Torlamelle hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Isolierung werden 20 mm starke Polystyrol-Hartschaumstreifen in die einzelnen Torlamellen eingeschoben. Dies entspricht einer 24 cm dicken Ziegelwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spezielle Kunststoffgleitstücke an jeder Lamelle wird der Torpanzer gegen seitliches Verschieben arretiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist ein geräuscharmer Torlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht auswechselbare Aufhängelaschen werden zur Befestigung des Torpanzers an die Rohrwelle am oberen Torabschluss eingeschoben. Die Anzahl der Laschen berechnet sich aus der Torbreite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unterer Torabschluss erhält der Torpanzer eine Aluminium-Endleiste, welche als Hohlkammerprofil ausgeführt ist. Die Endleiste wird inklusive Bodengummi mit Regenlippe in EPDM-Qualität ausgeliefert. Der obere Spalt zwischen dem abgewickelten Torpanzer und dem Sturz wird mit einer Bürstendichtung gegen Zugluft verschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen bzw. Vorgabe bestimmter oder vorherrschender Windlasten wird diesen durch geeignete konstruktive Maßnahmen (Sturmhaken, Sturmrollen, Sturmstützen sowie Verstärkungswinkel auf der Endleiste von innen und außen) entgegengewirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer kann optional ein- oder beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Aluminiumlamellen des Torpanzers in verschiedenen Eloxaltönen auszuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ein ausreichender Lichteinfall gewährleistet werden, können in die einzelnen Lamellen doppelwandige Verglasungen aus Kunststoff eingeschoben werden. Die Anzahl der Sichtfenster je Lamelle (Lichtausschnitt = 150 x 50 mm) erfolgt über ein von uns festgelegtes Raster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine ausreichende Belüftung benötigt wird, kann der Torpanzer optional auch mit Lüftungslamellen angefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=352</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=352"/>
		<updated>2022-02-11T12:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)|306x306px|verweis=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausführungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallschutzrolltor ===&lt;br /&gt;
Das Schallschutzrolltor kommt zum Einsatz wenn unerwünschter Schall nach außen reduziert werden soll/muss. Um zu gewährleisten das weniger Schall nach außen gelangt setzten wir spezielle Laufschienen, Sturzdichtungen und einen speziellen Torpanzer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz der beschriebenen Komponenten können wir eine Schallreduzierung von 32dB bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schräge Endleiste ===&lt;br /&gt;
Sollte der Boden vor Ort nicht komplett in Waage sein ist das kein Problem. Es gibt die Möglichkeit die Endleiste des Rolltors an einen schrägen Boden anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallentkopplungsrahmen ===&lt;br /&gt;
Ein Schallentkopplungsrahmen kommt zum Einsatz wenn ein Bauvorhaben es nicht zulässt, dass die Vibrationen, welche bei einem Rolltor im Öffnungs- und Schließprozess entstehen, ins Bauwerk eingeleitet werden, Um die Übertragung zu verhindern haben wir eine Stahl-Unterkonstruktion entwickelt die mit Gummidämpfern schwingend gelagert ist. Der Luftschall der Toranlage ist weiterhin vorhanden, aber der Körperschall wird minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenliegende Tore ===&lt;br /&gt;
Sollten die angebenden Platzverhältnisse im Gebäude inneren nicht ausreichen gibt es die Möglichkeit die Rolltoranlage an die Außenseite zu montieren. Durch eine geänderte Lamellenanordnung wird verhindert, dass Regenwasser ins Halleninnere gelangt. Um Antrieb, Stehlager und Rohrwelle vor Sturm, Regen, Schnee zu schützen wird von uns ein Ballenkasten vorgesehen. Hierbei handelt es sich um eine Blechverkleidung die das Rolltor vor wetterbedingten Einflüssen schützt. Die Laufschienen werden bei einem außenliegenden Tor, nicht mit Montagewinkel wie bei einem innenliegenden Tor befestigt sondern mit verdeckten Befestigungsbohrungen. In geschlossenem Zustand ist es somit nicht möglich die Laufschienen abzuschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=351</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=351"/>
		<updated>2022-02-11T11:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)|306x306px|verweis=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=350</id>
		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-11T11:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)|330x330px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=349</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=349"/>
		<updated>2022-02-11T11:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Datei:Ablauf_Rolltor.mp4&amp;diff=348</id>
		<title>Datei:Ablauf Rolltor.mp4</title>
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		<updated>2022-02-11T11:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Öffnung und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=347</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=347"/>
		<updated>2022-02-11T11:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Datei:Rolltoransicht.pdf&amp;diff=346</id>
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		<updated>2022-02-11T11:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rolltoransicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-11T11:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-11T08:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetztung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponeten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Fangvorrichtung&amp;diff=343</id>
		<title>Fangvorrichtung</title>
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		<updated>2022-02-11T08:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fangvorrichtung oder auch Abrollsicherung kommt zum Einsatz wenn ein Rolltor/Rollgitter mit einem Kettenradantrieb ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image.png|mini|223x223px|Fangvorrichtung]]&lt;br /&gt;
Der Rolltorpanzer muss gegen Abstürzen gesichert werden. Da Antrieb und Welle bei einem Kettenradantrieb nur durch die Rollenkette verbunden sind. muss die Rohrwelle gegen ein ungeplantes Abrollen gesichert werden. Diese Absicherung wird durch eine Fangvorrichtung gewährleistet, diese blockiert die Rohrwelle falls die Rollenkette reißen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fangvorrichtung wird auftrags- und gewichtsbezogen ermittelt und berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Rohrwelle eine Geschwindigkeit erreicht, die nicht erreicht werden soll, blockiert die Fangvorrichtung und gibt der Steuerung die Meldung das eine Störung vorliegt. Die Toranlage muss dann durch Sachkundiges Personal geprüft werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Fangvorrichtung</title>
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		<updated>2022-02-11T08:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Fangvorrichtung oder auch Abrollsicherung kommt zum Einsatz wenn ein Rolltor/Rollgitter mit einem Kettenradantrieb ausgeführt wird.  Fangvorrichtung Der Rolltorpanzer muss gegen Abstürzen gesichert werden. Da Antrieb und Welle bei einem Kettenradantrieb nur durch die Rollenkette verbunden sind. muss die Rohrwelle gegen ein ungeplantes Abrollen gesichert werden. Diese Absicherung wird durch eine Fangvorrichtung gew…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fangvorrichtung oder auch Abrollsicherung kommt zum Einsatz wenn ein Rolltor/Rollgitter mit einem Kettenradantrieb ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
[[Datei:Image.png|mini|223x223px|Fangvorrichtung]]&lt;br /&gt;
Der Rolltorpanzer muss gegen Abstürzen gesichert werden. Da Antrieb und Welle bei einem Kettenradantrieb nur durch die Rollenkette verbunden sind. muss die Rohrwelle gegen ein ungeplantes Abrollen gesichert werden. Diese Absicherung wird durch eine Fangvorrichtung gewährleistet, diese blockiert die Rohrwelle falls die Rollenkette reißen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fangvorrichtung wird auftrags- und gewichtsbezogen ermittelt und berechnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<updated>2022-02-11T08:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fangvorrichtung TA 1/2&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-11T07:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetztung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe Fangvorrichtung benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponeten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Konsole</title>
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		<updated>2022-02-11T07:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Konsolen dienen der Lagerung des Antriebs und des Stehlagers bzw. der Fangvorrichtung. Da die Konsolen die gesamte Last der Rolltoranlage auffangen müssen, sind unsere Konsolen aus massiven Stahlblech gekantet und bieten somit die höchstmögliche Traglast. Wir haben Konsolen von einer Belastungsgrenze von 160kg bis 9t in unserem Sortiment. Die Konsolen werden von uns je nach Platz-, Gewichts- und Antriebsbedarf ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig sind die Konsolen der Firma Bothe-Hild verzinkt, wir können diese jedoch auch in allen RAL-Farbtönen pulvern/lackieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<updated>2022-02-11T06:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Konsolen dienen der Lagerung des Antriebs und des Stehlagers bzw. der Fangvorrichtung. Da die Konsolen die gesamte Last der Rolltoranlage auffängen müssen, sind unsere Konsolen aus massiven Stahlblech gekantet und bieten somit die höchstmögiche Traglast. Wir haben Konsolen von einer Belastungsgrenze von 160kg bis 9t in unserem Sortiment. Die Konsolen werden von uns je nach Platz-, Gewichts- und Antriebsbedarf ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig sind die Konsolen der Firma Bothe-Hild verzinkt, wir können diese jedoch auch in allen RAL-Farbtönen pülvern/lackieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Rolltore</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: /* Betätigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas varriieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. DIe Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad amm Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetztung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe Fangvorrichtung benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbstahltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponeten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Rohrwelle</title>
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		<updated>2022-02-07T13:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rohrwelle.png|mini|222x222px|Rolltor-Rohrwelle, grundiert]]&lt;br /&gt;
Die Rohrwelle wickelt bei einem [[Rolltore|Rolltor]] und [[Rollgitter]] den Torpanzer (Torbehang) auf bzw. ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung des Rohrwellendurchmessers und der Wandstärke erfolgt auftragsbezogen für jede einzelne Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerung der Rohrwelle geschieht durch ein Stehlager und den Aufsteckantrieb bzw. die Fangvorrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rohrwelle wird standardmäßig grundiert ausgeführt, kann jedoch auf Anfrage auch in verzinkt gefertigt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_Laufschiene&amp;diff=335</id>
		<title>Rolltor Laufschiene</title>
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		<updated>2022-02-07T13:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Laufschienen werden Links und Rechts von der Öffnung mit dem Bauwerk verbunden. Die Laufschienen führen den [[Torpanzer]] des [[Rolltore|Rolltors]]. Für die verschiedenen Rolltor- bzw. Rollgitterarten gibt es auch verschiedene Laufschienen die sich in Form und Material unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Rolltoren werden die Laufschienen aus einem speziellen, für unsere Zwecke konstruiertem Kantteil gefertigt. Rollgitter werden mit stranggepressten Aluminium-Laufschienen ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form ist von Größe, Windklasse und Einsatzzweck abhängig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rohrwelle&amp;diff=334</id>
		<title>Rohrwelle</title>
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		<updated>2022-02-07T13:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rohrwelle.png|mini|222x222px|Rolltor-Rohrwelle, grundiert]]&lt;br /&gt;
Die Rohrwelle wickelt bei einem Rolltor und Rollgitter den Torpanzer (Torbehang) auf bzw. ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung des Rohrwellendurchmessers und der Wandstärke erfolgt auftragsbezogen für jede einzelne Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerung der Rohrwelle geschieht durch ein Stehlager und den Aufsteckantrieb bzw. die Fangvorrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rohrwelle wird standardmäßig grundiert ausgeführt, kann jedoch auf Anfrage auch in verzinkt gefertigt werden.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rohrwelle, Beispiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Rohrwelle</title>
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		<updated>2022-02-03T13:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Rohrwelle wickelt bei einem Rolltor und Rollgitter den Torpanzer (Torbehang) auf bzw. ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung des Rohrwellendurchmessers und der Wandstärke erfolgt auftragsbezogen für jede einzelne Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerung der Rohrwelle geschieht durch ein Stehlager und den Aufsteckantrieb bzw. die Fangvorrichtung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Rohrwelle wickelt bei einem Rolltor und Rollgitter den Torpanzer (Torbehang) auf bzw. ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung des Rohrwellendurchmessers und der Wandstärke erfolgt auftragsbezogen für jede einzelne Toranlage.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-03T12:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponeten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, Konsolen und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas varriiren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhinden. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. DIe Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Betätigung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette in Verbindung mit einer externen Abrollsicherung. Diese verhindert bei einem Reißen der Rollenkette ein Abstürzen des Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung (24 V / IP 54) eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann die Toranlage mit der Automatiksteuerung Typ Comforttronic Digital-TX ausgerüstet werden. Diese Steuerung kann durch entsprechende Programmierung für die verschiedensten Anforderungen in ihrer Funktionalität hin erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einsatz der Automatiksteuerung muss zusätzlich eine optische Sicherheitskontaktleiste unterhalb der Endleiste angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rohrwelle&amp;diff=324</id>
		<title>Rohrwelle</title>
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		<updated>2022-02-03T12:32:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Rohrwelle wickelt bei einem Rolltor und Rollgitter den Torpanzer (Torbehang) auf bzw. ab.  Die Rohrwelle“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Rohrwelle wickelt bei einem Rolltor und Rollgitter den Torpanzer (Torbehang) auf bzw. ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rohrwelle&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=323</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=323"/>
		<updated>2022-02-03T12:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponeten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, Rohrwelle, Stehlager, Antrieb, Konsolen und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas varriiren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhinden. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. DIe Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Betätigung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette in Verbindung mit einer externen Abrollsicherung. Diese verhindert bei einem Reißen der Rollenkette ein Abstürzen des Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung (24 V / IP 54) eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann die Toranlage mit der Automatiksteuerung Typ Comforttronic Digital-TX ausgerüstet werden. Diese Steuerung kann durch entsprechende Programmierung für die verschiedensten Anforderungen in ihrer Funktionalität hin erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einsatz der Automatiksteuerung muss zusätzlich eine optische Sicherheitskontaktleiste unterhalb der Endleiste angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_Laufschiene&amp;diff=322</id>
		<title>Rolltor Laufschiene</title>
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		<updated>2022-02-03T12:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Laufschienen werden Links und Rechts von der Öffnung mit dem Bauwerk verbunden. Die Laufschienen führen den Torpanzer des [[Rolltore|Rolltors]]. Für die verschiedenen Rolltor- bzw. Rollgitterarten gibt es auch verschiedene Laufschienen die sich in Form und Material unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Rolltoren werden die Laufschienen aus einem speziellen, für unsere Zwecke konstruiertem Kantteil gefertigt. Rollgitter werden mit stranggepressten Aluminium-Laufschienen ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form ist von Größe, Windklasse und Einsatzzweck abhängig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_Laufschiene&amp;diff=321</id>
		<title>Rolltor Laufschiene</title>
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		<updated>2022-02-03T12:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Laufschienen werden Links und Rechts von der Öffnung mit dem Bauwerk verbunden. Die Laufschienen führen den Torpanzer des Rolltors. Für die verschiedenen Rolltor- bzw. Rollgitterarten gibt es auch verschiedene Laufschienen die sich in Form und Material unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Rolltoren werden die Laufschienen aus einem speziellen, für unsere Zwecke konstruiertem Kantteil gefertigt. Rollgitter werden mit stranggepressten Aluminium-Laufschienen ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form ist von Größe, Windklasse und Einsatzzweck abhängig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Torpanzer</title>
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		<updated>2022-02-03T12:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Torpanzer ist das Hauptbauteil des Rolltors und für das Verschließen der Bauöffnung verantwortlich. Auf die Auswahl des Torpanzers hat der Kunde bzw. Betreiber am meisten Einfluss. Alle anderen Bauteile des Rolltores richten sich nach der Wahl des Torpanzers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunde kann sich den Torpanzer in Hinsicht auf Material, Oberfläche, ein- oder doppelwandig und Sichtfenster nahezu frei zusammen stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer ist, mit Hilfe der Aufhänger, oben an der Rohrwelle befestigt und seitlich in den [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] geführt. Die Anzahl der Aufhänger richtet sich nach Größe und Gewichts der Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus verschiedenen Lamellen hergestellt. Die Lamellen sind in Material und Form unterschiedlich. Die verschiedenen Lamellen sind in den jeweiligen Artikel ([[Rolltor 100 AR-ISO]], [[Rolltor 100 SR-ISO]], [[Rolltor 100 AR]], [[Rolltor 100 SR]]) genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestandteile des Rolltorpanzers sind die Aufhänger, die jeweiligen Lamellen, die Kopfstücke, eine optionale Sturmsicherung und der [[Endleiste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Auswahl des Panzers hängt die Konstruktion von Rohrwelle, Konsolen, Laufschienen ab.  Auch der Antrieb errechnet sich anhand des verwendeten Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Panzerarten haben jeweilige Eigenschaften die sich in Isolierung, Stabilität, Schallschutz unterscheiden. Daher ist es für uns wichtig den geeigneten Panzertyp für die benötigte Lösung festzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=319</id>
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		<updated>2022-02-03T12:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponeten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, Rohrwelle, Stehlager, Antrieb, Konsolen und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas varriiren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhinden. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. DIe Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Betätigung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette in Verbindung mit einer externen Abrollsicherung. Diese verhindert bei einem Reißen der Rollenkette ein Abstürzen des Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung (24 V / IP 54) eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann die Toranlage mit der Automatiksteuerung Typ Comforttronic Digital-TX ausgerüstet werden. Diese Steuerung kann durch entsprechende Programmierung für die verschiedensten Anforderungen in ihrer Funktionalität hin erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einsatz der Automatiksteuerung muss zusätzlich eine optische Sicherheitskontaktleiste unterhalb der Endleiste angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltor_Laufschiene&amp;diff=318</id>
		<title>Rolltor Laufschiene</title>
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		<updated>2022-02-03T12:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Laufschienen werden Links und Rechts von der Öffnung mit dem Bauwerk verbunden. Die Laufschienen führen den Torpanzer des Rolltors. Für die verschiedenen Rolltor- bzw. Rollgitterarten gibt es auch verschiedene Laufschienen die sich in Form und Material unterscheiden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Laufschienen werden Links und Rechts von der Öffnung mit dem Bauwerk verbunden. Die Laufschienen führen den Torpanzer des Rolltors. Für die verschiedenen Rolltor- bzw. Rollgitterarten gibt es auch verschiedene Laufschienen die sich in Form und Material unterscheiden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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	<entry>
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		<title>Endleiste</title>
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		<updated>2022-02-03T11:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Endleiste besteht aus einem Aluminium-Hohlkammerprofil und dient als unterem Abschluss des [[Torpanzer|Rolltorpanzers]]. Die Endleiste hat unten eine eingearbeite C-Führung, in diese Führung ist ein Gummi eingezogen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Torpanzer</title>
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		<updated>2022-02-03T11:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Torpanzer ist das Hauptbauteil des Rolltors und für das Verschließen der Bauöffnung verantwortlich. Auf die Auswahl des Torpanzers hat der Kunde bzw. Betreiber am meisten Einfluss. Alle anderen Bauteile des Rolltores richten sich nach der Wahl des Torpanzers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunde kann sich den Torpanzer in Hinsicht auf Material, Oberfläche, ein- oder doppelwandig und Sichtfenster nahezu frei zusammen stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer ist, mit Hilfe der Aufhänger, oben an der Rohrwelle befestigt und seitlich in den Laufschienen geführt. Die Anzahl der Aufhänger richtet sich nach Größe und Gewichts der Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus verschiedenen Lamellen hergestellt. Die Lamellen sind in Material und Form unterschiedlich. Die verschiedenen Lamellen sind in den jeweiligen Artikel ([[Rolltor 100 AR-ISO]], [[Rolltor 100 SR-ISO]], [[Rolltor 100 AR]], [[Rolltor 100 SR]]) genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestandteile des Rolltorpanzers sind die Aufhänger, die jeweiligen Lamellen, die Kopfstücke, eine optionale Sturmsicherung und der [[Endleiste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Auswahl des Panzers hängt die Konstruktion von Rohrwelle, Konsolen, Laufschienen ab.  Auch der Antrieb errechnet sich anhand des verwendeten Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Panzerarten haben jeweilige Eigenschaften die sich in Isolierung, Stabilität, Schallschutz unterscheiden. Daher ist es für uns wichtig den geeigneten Panzertyp für die benötigte Lösung festzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Endleiste&amp;diff=315</id>
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		<updated>2022-02-03T11:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: Die Seite wurde neu angelegt: „Hohlkammerprofil aus Aluminium“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hohlkammerprofil aus Aluminium&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Torpanzer</title>
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		<updated>2022-02-03T11:15:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Torpanzer ist das Hauptbauteil des Rolltors und für das Verschließen der Bauöffnung verantwortlich. Auf die Auswahl des Torpanzers hat der Kunde bzw. Betreiber am meisten Einfluss. Alle anderen Bauteile des Rolltores richten sich nach der Wahl des Torpanzers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunde kann sich den Torpanzer in Hinsicht auf Material, Oberfläche, ein- oder doppelwandig und Sichtfenster nahezu frei zusammen stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer ist, mit Hilfe der Aufhänger, oben an der Rohrwelle befestigt und seitlich in den Laufschienen geführt. Die Anzahl der Aufhänger richtet sich nach Größe und Gewichts der Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus verschiedenen Lamellen hergestellt. Die Lamellen sind in Material und Form unterschiedlich. Die verschiedenen Lamellen sind in den jeweiligen Artikel ([[Rolltor 100 AR-ISO]], [[Rolltor 100 SR-ISO]], [[Rolltor 100 AR]], [[Rolltor 100 SR]]) genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestandteile des Rolltorpanzers sind die Aufhänger, die jeweiligen Lamellen, die Kopfstücke, eine optionale Sturmsicherung und der Endleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Auswahl des Panzers hängt die Konstruktion von Rohrwelle, Konsolen, Laufschienen ab.  Auch der Antrieb errechnet sich anhand des verwendeten Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Panzerarten haben jeweilige Eigenschaften die sich in Isolierung, Stabilität, Schallschutz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=313</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=313"/>
		<updated>2022-02-03T11:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponeten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, Rohrwelle, Stehlager, Antrieb, Konsolen und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas varriiren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhinden. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. DIe Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laufschienen dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Betätigung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette in Verbindung mit einer externen Abrollsicherung. Diese verhindert bei einem Reißen der Rollenkette ein Abstürzen des Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung (24 V / IP 54) eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann die Toranlage mit der Automatiksteuerung Typ Comforttronic Digital-TX ausgerüstet werden. Diese Steuerung kann durch entsprechende Programmierung für die verschiedensten Anforderungen in ihrer Funktionalität hin erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einsatz der Automatiksteuerung muss zusätzlich eine optische Sicherheitskontaktleiste unterhalb der Endleiste angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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		<title>Torpanzer</title>
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		<updated>2022-02-03T11:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Bei dem Torpanzer handelt es sich um den Behang des Rolltores welcher die Bauöffnung verschließt. Der Torpanzer ist, mit Hilfe der Aufhänger, oben an der Rohrwelle befestigt und seitlich in den Laufschienen geführt. Die Anzahl der Aufhänger richtet sich nach Größe und Gewichts der Toranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torpanzer wird aus verschiedenen Lamellen hergestellt. Die Lamellen sind in Material und Form unterschiedlich. Die verschiedenen Lamellen sind in den jeweiligen Artiekeln ([[Rolltor 100 AR-ISO]], [[Rolltor 100 SR-ISO]], [[Rolltor 100 AR]], [[Rolltor 100 SR]]) genauer beschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Torpanzer</title>
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		<updated>2022-02-03T10:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wsch: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Torpanzer besteht aus einzelnen Lamellen die in unserem Fertigungswerk in Herborn zusammen geschoben werden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Torpanzer besteht aus einzelnen Lamellen die in unserem Fertigungswerk in Herborn zusammen geschoben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wsch</name></author>
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