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	<title>Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-05T22:28:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Sektionaltor_46_AL&amp;diff=430</id>
		<title>Sektionaltor 46 AL</title>
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		<updated>2022-05-11T15:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Msi: /* Produktbeschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:03 Sektionaltore AL.png|mini|Innenansicht Sektionaltor 46 AL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Produktbeschreibung==   &lt;br /&gt;
Sektionaltor aus gelenkig miteinander verbundenen, waagerecht angeordneten Sektionen, die seitlich in [[Senkrechte Laufschiene|Laufschienen]] geführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wird bei der Standard Umlenkung oberhalb des Sturzes durch einen Laufschienenbogen in die Waagerechte umgelenkt, so dass es in geöffnetem Zustand flach unter der Decke liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtsausgleich über Torsionsfederaggregat mit Seiltrommeln und seitlichen Tragseilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Toranlagen entsprechen allen für kraftbetätigte Tore geltenden EG-Richtlinien und Normen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bestätigen wir mit unserer EG-Konformitätserklärung und entsprechender CE-Kennzeichnung auf dem Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Torblatt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Torblatt]] wird in einer Aluminium-Rahmen-Sprossenkonstruktion gefertigt. Die Konstruktion besteht aus stranggepressten Hohlraumprofilen aus Al MG Si 0,5 mit einer Bautiefe von 46 mm und ist in der Grundversion im Farbton E6/EV1  nach DIN 17611 eloxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der waagerechten Sektionen und die durch die senkrechten Sprossen entstehenden Felder werden entsprechend der Torgröße gleichmäßig aufgeteilt. Die Abdichtung der einzelnen Sektion untereinander, des unteren und des oberen Torabschlusses geschieht durch silikonfreie Gummi-Profile in EPDM-Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Füllungen bestehen aus beidseitigem Aluminium-Blech, mit [[Stucco]] dessinierter Oberflächenprägung und innenliegendem Isolationskern aus Polystyrol mit einer Bautiefe von 29 mm. Die Folgesektionen erhalten eine umlaufend verklebte Isolierverglasung aus 2 x 2,2 mm SAN-Glas. Die Abdichtung der Füllungen geschieht durch Gummi-Profile in EPDM-Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Füllungen der einzelnen Felder werden innen mit einrastenden, UV-beständigen PVC-Klemmleisten gehalten. Optional lassen sich die verschiedensten Füllungen realisieren. Unter anderem sind farbige ISO-SAN-Verglasungen und Perlglas-Verglasungen möglich. Des weiteren können hier auch aus Gründen einer ausreichenden Belüftung z.B. Streckmetall, Lüftungsgitter oder Lochblech eingesetzt werden. Auch unter der Berücksichtigung von Schall-, Einbruch- und Wärmeschutzaspekten, sind hier mehrere Möglichkeiten gegeben, das Torblatt mit den geeigneten Füllungen auszustatten. Das Torblatt kann optional beidseitig in allen Farben der RAL-Tabelle pulverbeschichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Aluminium-Blech gefüllten Felder können ebenfalls ein- oder beidseitig pulverbeschichtet werden. Bei integrierter [[Schlupftür]] bleiben die umlaufenden Türanschlagsprofile, das Scharnierband, die Türdrückergarnitur und Profilzylinder-Rosetten von der Farbgebung ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlupftüren ==&lt;br /&gt;
Optional kann in das Torblatt eine nach außen öffnende Schlupftür integriert werden. Sie kann in alle Felder, ausschließlich die der beiden äußeren, angeordnet sein. Dies ist unabhängig davon, ob die Schlupftür DIN links oder DIN rechts ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tür wird mit einem speziell verzahnten Aluminium-Klavierband oder mehrfach einstellbaren Türbändern, einem hydraulisch-mechanischen Obentürschließer, einer Aluminium-Türdrückergarnitur und entsprechenden Profilzylinder-Rosetten versehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei elektrisch betätigten Toren wird ein Türkontaktschalter unsichtbar in den Türrahmenholm eingebracht. Dieser sorgt dafür, dass sich das Tor bei geöffneter Tür nicht öffnen oder schließen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte AL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Msi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=363</id>
		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-21T07:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Msi: /* Schallschutzrolltor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ablauf Rolltor.mp4|mini|Öffnung- und Schließvorgang Rolltor (Schematisch)|306x306px|verweis=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltoransicht.pdf|mini|Innenansicht eines Rolltores mit Aufsteckantrieb|434x434px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inneansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb.pdf|mini|435x435px|Innenansicht eines Rolltores mit Kettenradantrieb]]&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas variieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. Die Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschineneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Bedienung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall. Der Aufsteckantrieb wird auf die Rohrwelle gesteckt und auf den mitgelieferten Konsolen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette. Die Rollenkette wird über ein großes Zahnrad an der Rohrwelle und ein kleines Zahnrad am Antrieb gelegt . Durch die verschiedenen Zähnezahlen wird eine Übersetzung geschaffen, die es ermöglicht das Antriebsdrehmoment zu verdreifachen. Somit sind auch größere und schwere Tore kein Problem mehr. Da die Rollenkette, obwohl diese von uns mit einer 7-fachen Sicherheit ausgelegt wird, reißen kann wird eine externe [[Fangvorrichtung]] benötigt. Die Fangvorrichtung wird auf dern Antriebsgegenseite montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toranlage kann jedoch auch in der Betriebsart Selbsthaltung aus- bzw. nachgerüstet werden, Bei dieser Betriebsart muss nur ein Impuls über ein Befehlsgeber gegeben werden und die Toranlage fährt automatisch bis in die Endlage. Da diese Betriebart jedoch Risiken birgt sind gewisse Sicherheitskomponenten wie optische Schaltleiste, Lichtschranke, Lichtgitter, Laserscanner usw.. für en reibungslosen Betrieb nötig. Die Sicherheitseinrichtungen verhindern das Personen oder Objekte verletzt bzw. beschädigt werden. Solte sich eine Person oder ein Objekt im Sicherheitsbereich der Toranlage befinden schaltet die Toranlage ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen kann auch ein handbetätigtes Tor zum Einsatz kommen. Hier wird die Öffnung mit einer Torsionsfeder, ähnlich wie bei einem [[Sektionaltore|Sektionaltor]], erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse die ein Rolltor in eingebauten Zustand benötigt sind von der Größe, dem eingesetzten Lamellentyp und von den benötigten Windlasten abhängig. Bei einem 4 Meter breiten und 4 Meter hohen doppelwandigem Alu-Rolltor, welches für eine Windklasse 3 ausgelegt ist,  sind die Platzverhältnisse wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sturz (das Maß von Lichter Torhöhe bis zu ersten Störkante (z.B. Unterzug, Sprinklerleitung, Versorgungsleitungen usw.)) 839mm&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Antriebsseite 270mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitenplatz Lagerseite 190mm &lt;br /&gt;
** Die angegebenen Seitenplätze werden jedoch nur im oberen Bereich der Toranlage benötigt. Im unteren Bereich wird die Laufschienenbreite (im oberen Beispiel 80mm) benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Platzverhältnisse können unserer Liste entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzverhältnisse sind auch von der Montageart abhängig. Wenn die Toranlage mit dem Bauwerk verschweißt werden kann entfallen z.B. die Montagewinkel der Laufschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausführungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallschutzrolltor ===&lt;br /&gt;
Das Schallschutzrolltor kommt zum Einsatz wenn unerwünschter Schall nach außen reduziert werden soll/muss. Um zu gewährleisten das weniger Schall nach außen gelangt setzten wir spezielle Laufschienen, Sturzdichtungen und einen speziellen Torpanzer ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz der beschriebenen Komponenten erreichen wir einen Schalldämmwert von Rw 32dB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schräge Endleiste ===&lt;br /&gt;
Sollte der Boden vor Ort nicht komplett in Waage sein ist das kein Problem. Es gibt die Möglichkeit die Endleiste des Rolltors an einen schrägen Boden anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallentkopplungsrahmen ===&lt;br /&gt;
Ein Schallentkopplungsrahmen kommt zum Einsatz wenn ein Bauvorhaben es nicht zulässt, dass die Vibrationen, welche bei einem Rolltor im Öffnungs- und Schließprozess entstehen, ins Bauwerk eingeleitet werden, Um die Übertragung zu verhindern haben wir eine Stahl-Unterkonstruktion entwickelt die mit Gummidämpfern schwingend gelagert ist. Der Luftschall der Toranlage ist weiterhin vorhanden, aber der Körperschall wird minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenliegende Tore ===&lt;br /&gt;
Sollten die angebenden Platzverhältnisse im Gebäude inneren nicht ausreichen gibt es die Möglichkeit die Rolltoranlage an die Außenseite zu montieren. Durch eine geänderte Lamellenanordnung wird verhindert, dass Regenwasser ins Halleninnere gelangt. Um Antrieb, Stehlager und Rohrwelle vor Sturm, Regen, Schnee zu schützen wird von uns ein Ballenkasten vorgesehen. Hierbei handelt es sich um eine Blechverkleidung die das Rolltor vor wetterbedingten Einflüssen schützt. Die Laufschienen werden bei einem außenliegenden Tor, nicht mit Montagewinkel wie bei einem innenliegenden Tor befestigt sondern mit verdeckten Befestigungsbohrungen. In geschlossenem Zustand ist es somit nicht möglich die Laufschienen abzuschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Msi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Sektionaltore&amp;diff=331</id>
		<title>Sektionaltore</title>
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		<updated>2022-02-04T10:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Msi: /* Umlenkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
BOTHE-HILD Sektionaltore verbinden technische Funktionalität mit hervorragenden Design-Möglichkeiten. Eine Vielzahl von Ausführungsvarianten lassen keine Wünsche offen und erlauben den Einbau unter allen Gebäude- und Platzverhältnissen. Beste Isoliereigenschaften unterstützen dabei die Energiesparmaßnahmen moderner Gebäudetechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stahl-Sektionaltore - Robust'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BOTHE-HILD Stahl-Sektionaltore vom [[Sektionaltor 42 ST|Typ 42 ST]] bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Die Wärmedämmung der ca. 42 mm starken, thermisch getrennten Paneele mit FCKW-freiem PU-Hartschaum-Kern entspricht einer 380 mm dicken Gasbetonwand. Auch die Lichtband-Sektionen überzeugen mit hohem Lichtdurchlass und hervorragenden Dämmeigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitlich werden alle Torelemente durch ein U-Profil eingefasst. Die darauf montierten, verstellbaren Befestigungsscharniere dienen zur Fixierung der Elemente in den Führungsschienen. Boden- und Topsektion erhalten Aluminium-Profile. Die Bodensektion ist bei handbetätigten Toren auf Wunsch mit einem robusten Griff versehen, der das Öffnen und Schließen erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alu-Sektionaltore - Elegant'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BOTHE-HILD Sektionaltore vom [[Sektionaltor 46 AL|Typ 46 AL]] aus Aluminium gelten als das klassische, verglaste Sektionaltor. Die formschönen Aluminium-Sektionen können der Architektur des Gebäudes in Abmessung und Aufteilung angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Torblatt ist in waagerecht angeordnete Sektionen aufgeteilt. Die Sektionen sind mit stabilen Bändern verbunden und werden mit speziellen Beschlägen geführt und ausbalanciert. Die Rahmen haben eine Bautiefe von 46 mm und sind aus stranggepressten Aluminium-Hohlprofilen gefertigt. Die Wanddicke der Profile beträgt mindestens 2 mm mit zusätzlichen Verstärkungen an den belasteten Flächen. Die Füllungen werden innen mit Kunststoff-Klemmleisten gehalten und außen mit UV-beständigen Dreilippen-Gummiprofilen abgedichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serienmäßig haben alle Sektionen eine 28 mm starke Füllung – wahlweise als geschlossene [[Stucco|Alu-Stucco]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;paneele oder mit isolierten Energiesparscheiben aus Kunststoff.&lt;br /&gt;
==Tortypen==&lt;br /&gt;
*[[Sektionaltor 46 AL]]&lt;br /&gt;
*[[Sektionaltor 46 SA]]&lt;br /&gt;
*[[Sektionaltor 46 SAS]]&lt;br /&gt;
*[[Sektionaltor 42 ST]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umlenkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Zur Umlenkung gehören senkrechte Führungsschienen, welche aus einer dreifach gekanteten Winkelzarge mit Seiteneingriffschutz und senkrechten Laufschienen bestehen. Je nach Ausführung gehören zu der Umlenkung waagerechte Führungsschienen, bestehend aus Laufschienen und den dazu gehörigen Verstärkungsprofilen. Alle Bauteile der Umlenkung werden aus sendzimir-verzinktem Stahlblech hergestellt. Die am Ende der waagerechten Führungsschiene angebrachten Federpuffer dienen beim Öffnen als Endbegrenzung und beim Schließen als Anlaufhilfe. Zur Abdichtung zwischen Zarge und geschlossenem Torblatt wird ein Hart-PVC-Profil mit flexibler Gummidichtlippe in APTR-Qualität aufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Torblatt wird über ein Torsionsfederaggregat gewichtsausgeglichen. Die Torsionsfedern werden nach Torgröße und -gewicht dimensioniert und hinter dem Sturz positioniert. Diese sind in der Lage, das Torblatt über die seitlichen Lastseile in jeder Position zu halten. Die Torsionsfedern werden aus kugelgestrahltem Federstahl gefertigt und sind für 25.000 Lastwechsel ausgelegt. Als Korrosionsschutz erhalten die Torsionsfedern eine Zinkstaubbeschichtung. Zu der Torsionsfederwelle gehören neben den Torsionsfedern eine verzinkte und massive Keilwelle, verzinkte Lagerkonsolen, Aluminium-Seiltrommeln und verzinkte Lastseile. Bei manueller Betätigung wird durch den Einsatz einer TÜV-geprüften Federbruchsicherung ein Absturz des geöffneten Torblattes bei einem eventuellen Torsionsfederbruch verhindert. Die Angabe 25.000 Lastwechsel bezeichnen jeweils 25.000 Öffnungs- und Schließprozesse. Die Sektionaltoranlage kann optional auch mit einer Rohrwelle und Direktantrieb betrieben werden. Vorteile hierbei sind u.a. die Wartungsfreundlichkeit, der unbegrenzte Lastwechsel und ein geräuschärmerer Lauf. Die Rohrwelle mit den eingeschweißten Wellenzapfen wird entsprechend der Torbreite und dem Torgewicht statisch dimensioniert. Als Korro­sionsschutz erhält die Rohrwelle einen Farbanstrich im grauen Farbton. Die dazugehörigen Konsolen sowie ein Stehlager gehören mit zum Lieferumfang. Der Betrieb mit einer Rohrwelle ist nur in Verbindung mit einem Aufsteckantrieb mit integrierter Fangvorrichtung oder mit einem Kettenradantrieb mit separater Abrollsicherung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standard-Umlenkung (BS) ===&lt;br /&gt;
Bei einem Sturz von mindestens 430mm mit einer [[Standard-Umlenkung (BS)|Standard Umlenkung (BS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedrigsturz-Umlenkung (BN) ===&lt;br /&gt;
Bei einem Sturz von mehr als 200 mm mit einer [[Niedrigsturz-Umlenkung (BN)|Niedrigsturz Umlenkung (BN)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Höhergeführte-Umlenkung (BH)===&lt;br /&gt;
Bei einem Sturz von mehr als 600 mm mit einer [[Höhergeführte-Umlenkung (BH)|hochgezogenen Umlenkung (BH)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vertikal-Umlenkung (BV)===&lt;br /&gt;
Bei einem Sturz von mehr als Lichte Höhe + 350 mm mit einer [[Vertikal-Umlenkung (BV)|Vertikal Umlenkung (BV)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betätigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrisch===&lt;br /&gt;
Neben der manuellen Betätigung kann das Tor elektrisch angetrieben werden. Dies geschieht bei einem gewichtsausgeglichenem Tor mittels eines Aufsteckantriebs (3 x 400 V, 50 Hz, 60 % ED, IP 54), mit digitaler Endschaltertechnik (elektronischem Absolutwertgeber) und Nothandkurbel (optional mit Nothandkette oder Ausrückkupplung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden.nicht gewichtsausgeglichenem Tor mittels eines Direktantriebs, ausgeführt als Aufsteckantrieb (3 x 400 V, 50 Hz, 60 % ED, IP 54) mit integrierter Fangvorrichtung oder als Kettenradantrieb mit separater Abrollsicherung. Bei Ausfall der Stromversorgung kann das Torblatt mit der am Antrieb befindlichen Nothandkurbel, -kette oder Ausrückkupplung (nur bei gewichtsausgeglichenen Toren) betätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei elektrisch betriebenen Toren wird mit dem Antrieb eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung (24 V / IP 54) eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben. Bei elektrischer Betätigung werden Schlaffseilschalter auf beide Bodenbeschläge angebracht, die den Öffnungs- bzw. Schließprozess bei Tragseilbruch oder losen Tragseilen sofort unterbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren kann die Toranlage mit der Automatiksteuerung Typ [[Comforttronic Digital TX 3]] ausgerüstet werden. Diese Steuerung kann durch entsprechende Programmierung für die verschiedensten Anforderungen in ihrer Funktionalität hin erweitert werden. Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Toranlage auch im Schließprozess in Selbsthaltung fahren, so muss zusätzlich eine elektrische oder optische Sicherheitskontaktleiste unterhalb der Bodensektion angebracht werden, die eine unbeabsichtigte Gefährdung von Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Hindernissen absichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handbetätigt===&lt;br /&gt;
Standardmäßig erfolgt die Betätigung des Tores manuell. Das manuelle Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt mittels einem zwischen Laufschiene und Torblatt angebrachten Nylonseil. Optional kann die manuelle Betätigung auch mittels eines Haspelkettenantriebs mit einer internen Übersetzung von 1:4 vorgenommen werden. Eine ausschließlich manuelle Betätigung der Toranlage ist nur in Verbindung mit einer Federbruchsicherung zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile Toranlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Umlenkung Sektionaltor]]&lt;br /&gt;
* [[Torblatt]] &lt;br /&gt;
* [[Federwelle]]&lt;br /&gt;
*[[Sturzblende]]&lt;br /&gt;
*[[Steuerung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sektionaltore.png|Sektionaltor 46 Al|277x277px]]     [[Datei:Sektionaltors.png|Sektionaltor 42 ST|197x197px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Msi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=330</id>
		<title>Rolltore</title>
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		<updated>2022-02-04T10:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Msi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, [[Konsole|Konsolen]] und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas varriieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. DIe Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Betätigung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette in Verbindung mit einer externen Abrollsicherung. Diese verhindert bei einem Reißen der Rollenkette ein Abstürzen des Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung (24 V / IP 54) eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann die Toranlage mit der Automatiksteuerung Typ Comforttronic Digital-TX ausgerüstet werden. Diese Steuerung kann durch entsprechende Programmierung für die verschiedensten Anforderungen in ihrer Funktionalität hin erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einsatz der Automatiksteuerung muss zusätzlich eine optische Sicherheitskontaktleiste unterhalb der Endleiste angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Msi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Konsole&amp;diff=329</id>
		<title>Konsole</title>
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		<updated>2022-02-04T10:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Msi: Die Seite wurde neu angelegt: „Konsolen dienen der Befestigung.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konsolen dienen der Befestigung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Msi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=328</id>
		<title>Rolltore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bothe-hild.de/wiki/index.php?title=Rolltore&amp;diff=328"/>
		<updated>2022-02-04T10:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Msi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rolltore ähneln in der Funktion und in den verschiedenen Komponenten stark einem Rollladen. Ein Rolltor besteht aus folgenden Komponenten: Rolltorpanzer, [[Rohrwelle]], Stehlager, Antrieb, Konsolen und Laufschienen. Bei größeren Toranlagen können die Bauteile etwas varriieren. Rolltore sind durch ihre spezielle Konstruktion mit nur wenigen Komponenten besonders wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Torpanzer]], welcher bei den verschiedenen Tortypen aus verschiedenen Materialien besteht, wickelt auf die Rohrwelle auf. Der Panzer ist mit der Rohrwelle über mehrere Aufhänger befestigt, die Anzahl der Aufhänger richtete sich nach Größe und Gewicht der jeweiligen Toranlage und wird Auftragsbezogen ermittelt. Die Rohrwelle ist über den standardmäßigen Aufsteckantrieb und das Stehlager gelagert, Ausnahmen gibt es bei einem Kettenradantrieb. Ein Kettenradantrieb wird eingesetzt wenn die Torgröße für einen Aufsteckantrieb zu groß ist oder die baulichen Gegebenheiten den Einsatz eines Aufsteckantriebs verhindern. Lager und Aufsteckantrieb sitzen auf den Konsolen, welche mit dem Untergrund verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Gewicht des Panzers und die Rohrwelle wird über die Konsolen in den Baukörper geleitet. DIe Befestigung der Konsolen sind daher enorm wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolltor Laufschiene|Laufschienen]] dienen der Führung des Torpanzers und werden somit auch als Führungsschienen bezeichnet. Die Laufschienen haben neben der Führung des Behangs auch die Aufgabe die Windlasten, welche auf den Panzer einwirken, links und rechts in das Bauwerk einzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
Rolltore finden dort Einsatz wo andere Tortypen an ihre Grenzen gelangen oder die bauseitgen Platzverhältnisse keine andere Möglichkeit lassen. Durch den relativ kleinen Wickeldurchmesser (bezeichnet den Durchmesser des aufgewickelten Torpanzers) benötigt ein Rolltor weniger Einschubtiefe als zum Beispiel ein Sektionaltor. Soll heißen ein Rolltor benötigt weniger Freiraum in dem Raum als ein andere Tortypen (Sektionaltor, Deckenfalttor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolltore finden ihren Einsatzzweck oft für Kalt- und Lagerhallen, als Rampentore, bei rauem Betrieb, im Ladenbau, als Maschieneneinhausung und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eignen Rolltore sich für große Öffnungen und wenn die Toranlagen höheren Windlasten ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tortypen ==&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR-ISO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 AR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolltor 100 SR]]&lt;br /&gt;
==Betätigung==&lt;br /&gt;
Das Öffnen und Schließen der Toranlage erfolgt über einen von uns auf das Torgewicht ausgelegten Elektro-Aufsteckantrieb, mit digitaler Endschaltertechnik und integrierter Fangvorrichtung sowie Nothandkurbel oder optional Nothandkette zur Bedienung bei Stromausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bauseitig nicht ausreichenden Seitenplatzverhältnissen oder hohen Torgeschwindigkeiten kann anstelle des Aufsteckantriebes ein Kettenradantrieb eingesetzt werden. Die Kraftübertragung zwischen dem Torpanzer und dem Kettenradantrieb erfolgt mittels einer Rollenkette in Verbindung mit einer externen Abrollsicherung. Diese verhindert bei einem Reißen der Rollenkette ein Abstürzen des Torpanzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Antrieb wird eine mit diesem verbundene und steckerfertig verdrahtete Steuerung (24 V / IP 54) eingesetzt. Diese befindet sich im separaten Gehäuse mit integriertem Dreifach-Drucktaster und ist in der Grundversion über Totmannfunktion (Dauerimpuls AUF und AB) zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann die Toranlage mit der Automatiksteuerung Typ Comforttronic Digital-TX ausgerüstet werden. Diese Steuerung kann durch entsprechende Programmierung für die verschiedensten Anforderungen in ihrer Funktionalität hin erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Torgeschwindigkeit primär für Sie im Vordergrund stehen, ist eine Frequenzumrichter-Steuerung erhältlich. Durch sie werden höhere Laufgeschwindigkeiten erreicht, das Tor läuft mit Sanft-Start an und wird mit Sanft-Stopp in die Endlagen gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einsatz der Automatiksteuerung muss zusätzlich eine optische Sicherheitskontaktleiste unterhalb der Endleiste angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolltor.png|Rolltor|186x186px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Querschnitte Rolltore|Querschnitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Msi</name></author>
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